Etwa 650.000 Ehrenamtliche sind notwendig, um einen korrekten Wahlablauf zu gewährleisten. Sie sind in den Wahllokalen und bei der Auszählung der Briefstimmen im Einsatz, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß verläuft.
Die Wahlhelfenden werden durch die Gemeinden rekrutiert, wobei in der Regel auf Freiwillige gesetzt wird. Als Anerkennung erhalten sie ein sogenanntes Erfrischungsgeld. Bundeseinheitlich beträgt die Auszahlung für Wahlhelfer 25 Euro, während Wahlvorsteher 35 Euro erhalten. In einigen Gemeinden kann der Betrag jedoch höher ausfallen.
So zahlt die Landeshauptstadt Mainz ein Erfrischungsgeld von 40 Euro, während Ludwigshafen zusätzlich zum Erfrischungsgeld einen Gutschein im Wert von 25 Euro für städtische Einrichtungen wie Schwimmbäder, Museen und Volkshochschulen gewährt.
Die Bundeswahlleiterin dankte am frühen morgen bei einer Pressekonferenz mit dem Bundespräsidenten den ehrenamtlichen Wahlhelfern und Wahlhelferinnen.
,,Nur durch das große Engangement der vielen Beteiligten lässt sich eine Bundestagswahl für rund 60 Millionen Wahlberechtigte auf die Beine stellen". Bundeswahlleiterin Ruth Brand
Desweitern ruft Ruth Brand die Bürgerinnen und Bürger auf, von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen. ,,Wahlen sind die Grundlage einer funktionierenden Demokraite".
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