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  • Teutoburger-Wald-Bahnstrecke könnte Verkehr entlasten und CO₂-Ausstoß senken

    Neue Studie zeigt Potenzial der Teutoburger Wald-Eisenbahnstrecke für Güterverkehr Kreis Steinfurt/Kreis Gütersloh/Landkreis Osnabrück. Eine Potenzialstudie zur Reaktivierung der Teutoburger Wald-Eisenbahnstrecke (TWE-Strecke) für den Güterverkehr ist abgeschlossen. Die Untersuchung, die von dem Betreiber der Nordstrecke, der LWS Lappwaldbahn Service GmbH (LWS) beauftragt sowie von den Wirtschaftsförderungen der Landkreise Steinfurt, Osnabrück und Gütersloh unterstützt wurde, beleuchtet aus technisch-logistischer Sicht die Möglichkeit, Straßengüterverkehre auf die TWE-Strecke zu verlagern und identifiziert notwendige Erfordernisse, Potentiale und Hemmnisse. Symbolbild: WIX Die Ermittlung und betriebswirtschaftliche Beurteilung von Investitionskosten sowie der Nachweis eines wirtschaftlichen Betriebs der Strecke war kein Gegenstand der Studie, da diese in einem zu entwickelnden Nutzungskonzept betrachtet werden müssen. Durchgeführt wurde die Studie von Experten der Hochschule Osnabrück. Die TWE-Strecke erstreckt sich über eine Streckenlänge von 100 Kilometern zwischen Ibbenbüren und Hövelhof und ist in Nord- und eine Südstrecke unterteilt. Derzeit ist die Nordstrecke teilweise gesperrt, wird derzeit durch die LWS baulich so in Stand gesetzt, um eine grundsätzliche Befahrbarkeit dieses Streckenabschnitts zu ermöglichen. Die Südstrecke von Versmold bis Hövelhof wird von einzelnen Unternehmen für den Transport von Gütern bereits genutzt. „Ziel der Studie war es, das grundsätzliche Potenzial für die Verlagerung von Straßengüterverkehren auf die Schiene zu ermitteln und dafür notwendige Voraussetzungen sowie Maßnahmen zur Infrastrukturertüchtigung zu identifizieren“, erklärt Prof. Dr. Marcus Seifert von der Hochschule Osnabrück. Die Studie folgte einem mehrstufigen Ansatz: Neben einer detaillierten Bestandsaufnahme der TWE-Strecke, bei der mögliche neue Verladestellen identifiziert wurden, wurde auch eine Marktanalyse durchgeführt. Hierzu erhielten Unternehmen entlang der Strecke einen Fragebogen zu ihren Logistikanforderungen und ihrem Interesse an der Nutzung der reaktivierten Bahnstrecke. Die Antworten wurden schließlich ausgewertet. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist das große CO₂-Einsparpotenzial: Unternehmen könnten ihre Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren, wenn sie auf die Schiene umsteigen. Die Marktanalyse, die 104 Unternehmen einbezog, zeigt, dass 27 Unternehmen grundsätzlich Interesse an der Nutzung der Strecke haben. Dabei werden vor allem kombinierte Ladungsverkehre, das heißt Nutzung verschiedener Transportmittel wie LKW und Bahn, während die Ladung im selben Behälter bleibt, und Stückgutverkehre, also Güter, die meist zu klein für einen kompletten Lkw- oder Bahnwaggon sind und deshalb mit anderen Sendungen gebündelt werden , als realistische Szenarien identifiziert. Potenzielle Nutzungsschwerpunkte liegen in den Regionen Ibbenbüren, Bad Iburg/Georgsmarienhütte und Gütersloh. „Die Bahn kann eine umweltfreundliche Alternative zu LKW-Transporten sein. Besonders in Zeiten steigender CO₂-Abgaben und Fachkräftemangels im Straßengütertransport kann die Schiene eine sinnvolle Ergänzung sein", sind sich Christian Holterhues von der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt), Thomas Serries von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS) und Anna Niehaus von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Gütersloh (pro Wirtschaft GT) einig. Die Studie zeigt, dass Investitionen in die Umschlaginfrastruktur entlang der gesamten TWE-Strecke und die weitere Ertüchtigung der Strecke erforderlich wären, um die Voraussetzungen für eine effizientere Nutzung zu schaffen. Ein zentraler Punkt ist die Schaffung eines „Bahncoachs“, der als Ansprechpartner für Unternehmen fungiert und den Übergang zum Schienengüterverkehr erleichtert. „Unser Ziel ist es, eine leistungsfähige und zuverlässige Infrastruktur aufzubauen, die es Unternehmen erleichtert, ihre Logistik auf die Schiene umzustellen. Der Anfang ist mit der nahezu abgeschlossenen Ertüchtigung der Bahntrasse gemacht“, ergänzt Josef Högemann von der LWS Lappwaldbahn Service GmbH. Die LWS wird auf Basis der Studie mit weiteren Partnern ein Nutzungskonzept entwickeln und weitere Schritte zur Reaktivierung der Strecke erarbeiten, um die Schiene als nachhaltige Transportalternative zu stärken. Die vollständige Studie findet sich zum Download auf der Webseite der LWS Lappwaldbahn Service GmbH unter: https://www.lappwaldbahn.de/wp-content/uploads/2025/02/TWE-Studie-LogisNet-02_2025.pdf

  • Warnstreik im Münsterland: Busverkehr Freitag lahmgelegt - zahlreiche Linien betroffen

    RVM Kreis Steinfurt / Tecklenburger Land. / Am 14. Februar 2025 wird die Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM) im Zuge von Warnstreiks ganztägig in den Kreisen Coesfeld, Steinfurt und Warendorf bestreikt. Der Streik soll laut RVM gegen 4.00 Uhr am Samstagmorgen enden. Streiks am Freitag bei der RVM. | Foto: RVM Betroffen von den Arbeitsniederlegungen sind zahlreiche RVM-Busverbindungen. Dazu gehören unter anderem die Schnellbuslinien S10 (Recke – Mettingen – Westerkappeln – Osnabrück) und S50 (Ibbenbüren – Saerbeck – Münster) sowie diverse Regiobuslinien wie R45 (Ibbenbüren – Lengerich) und R46 (Lengerich – Lienen). Auch der Schulbusverkehr wird teilweise beeinträchtigt, so Björn Lindner von der RVM. WEITERE ARTIKEL Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! Buslinien, die im Auftrag der RVM von anderen Unternehmen betrieben werden, sind nicht vom Streik betroffen und fahren voraussichtlich planmäßig. Auf ihrer Website informiert die RVM aktuell über die betroffenen Fahrten und Ausfälle: www.rvm-online.de. Die Gewerkschaft Verdi fordert in den laufenden Tarifverhandlungen eine Gehaltserhöhung von acht Prozent oder mindestens 350 Euro mehr pro Monat für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Am 17. und 18. Februar wird die zweite Runde der Tarifverhandlungen stattfinden. Ab Samstag, den 15. Februar, werden die Linien in allen vier Kreisen des Münsterlandes voraussichtlich wieder nach Plan fahren.

  • Schwerverletzter nach schwerem Unfall in Ledde

    UNFALLVERURSACHER UNTER EINFLUSS VON ALKOHOL Am Mittwoch gegen 16.05 Uhr hat sich auf der Windmühlenstraße im Ortsteil Ledde ein Auffahrunfall ereignet. Symbolbild: AdobeStock Ein 43 Jahre alter Ibbenbürener fuhr die Windmühlenstraße in Richtung Ibbenbüren. Er musste in Höhe der Hausnummer 50 verkehrsbedingt bremsen. Dies übersah nach ersten Ermittlungen ein 63-jähriger Mann aus Ibbenbüren, der mit seinem Mercedes hinter dem 43-Jährigen fuhr. WEITERE ARTIKEL Zurück zur Startseite Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! Der Mercedes fuhr auf den Skoda Oktavia auf. Durch die Kollision wurde der 43-Jährige schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 14-jährige Beifahrerin blieb unverletzt. Ebenso der Fahrer des Mercedes und seine 16-jährige Beifahrerin. Der Entstandene Sachschaden wird auf etwa 11.500 Euro geschätzt. Die Polizeibeamten stellten bei dem 63-jährigen Ibbenbürener einen Alkoholgeruch fest und führten einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 0,65 mg/l. Ihm wurde anschließend eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde sichergestellt, wie die Polizei berichtet.

  • Erstes Unternehmerinnentreffen 2025 im Kreis Steinfurt

    ERFOLGREICHER AUFTAKT Kreis Steinfurt/Hörstel. Mit einem inspirierenden Programm, wertvollen Impulsen und der Vorstellung vielfältiger Möglichkeiten, persönliche und berufliche Kontakte aufzubauen und zu pflegen, startete das Unternehmerinnennetz Kreis Steinfurt ins neue Jahr. Symbolbild: WIX Über 75 selbstständige Frauen und weibliche Führungskräfte folgten der Einladung der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) und des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Münsterland zum ersten Unternehmerinnentreffen 2025 ins DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel. WEITERE ARTIKEL Zur Startseite Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, unternehmerisch aktiven Frauen in der Region eine Plattform für Austausch und Kooperation zu bieten. „Wir möchten mit diesen Treffen nicht nur Fachimpulse liefern, sondern auch die gegenseitige Unterstützung und den Erfahrungsaustausch rund um die Selbständigkeit fördern“, betonte Varvara Leinz vom Team Unternehmensservice der WESt. Auch das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Münsterland stellte sich vor und gab Einblicke in seine Angebote zur Förderung einer frauen- und familienfreundlichen Personalpolitik. Ein besonderer Höhepunkt war der Impulsvortrag von Simone Conrad, Unternehmerin und Co-Geschäftsführerin der BaF Brothers and Friends in Hörstel. Sie berichtete von ihrem mutigen Schritt aus einem Großkonzern in die Selbstständigkeit und über die Herausforderungen der Unternehmensübernahme. „Veränderung bedeutet Wachstum – und wir blicken mit Freude auf die Zukunft“, resümierte sie. Ihr Unternehmen, ein mittelständischer Private-Label-Hersteller (Eigenmarken-Produzent) für Oberbekleidung mit eigener Produktion in Südvietnam, setzt heute auf moderne Führungsstrukturen und eine strategische Neuausrichtung. In anschließenden praxisnahen Workshops konnten die Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse erweitern. Gerrit Maßmann vermittelte Strategien zur Kundenansprache und Selbstpositionierung im Vertrieb, während Isabel Evels von der Handwerkskammer Münster Tipps zur erfolgreichen Nutzung einer bekannten Social-Media Plattform gab. Bei einer kurzen Vorstellungsrunde präsentierten mehrere Unternehmerinnen aus unterschiedlichsten Branchen ihre Geschäftsmodelle – von IT über Landwirtschaft bis hin zu Medien und Industrie. Besonders viel Interesse weckte die Präsentation der Schülerfirma martinum.media aus Emsdetten, die ein Schulprojekt mit einem umgebauten amerikanischen Schulbus vorstellte. Das Traditionsunternehmen Crespel & Deiters Group lud zu einem Netzwerktreffen vor Ort ein, um den Teilnehmerinnen Einblicke in ein erfolgreiches Industrieunternehmen zu geben. Die Veranstalterinnen zogen ein positives Fazit: „Das große Interesse zeigt, wie wertvoll diese Plattform für Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte in der Region ist“, so Alina Overfeld und Mechthild Leiwering-Hillers, Gründungsberaterinnen der WESt. Die nächsten Netzwerktreffen finden am Donnerstag, 26. Juni, bei Crespel & Deiters in Ibbenbüren und am Donnerstag, 23. Oktober, bei KTR Systems in Rheine statt. Weitere Infos zum Frauen-Netzwerk gibt es unter: www.westmbh.de/unternehmerinnennetz

  • Europäischer Tag des Notrufs: Landrat dankt allen Rettungskräften

    GRUßWORTE DR. MARTIN SOMMER Kreis Steinfurt. Die Rufnummer 112 ist wohl jeder Bürgerin und jedem Bürger ein Begriff. Weil das Datum 11. Februar diese drei Zahlen beinhaltet, wird jedes Jahr just an diesem Tag der Europäische Tag des Notrufs begangen. Das Europäische Parlament hat 2009 diesen Aktionstag beschlossen, um die einheitliche Notrufnummer der Bevölkerung besser bekannt zu machen. Symbolbild: Unsplash In Deutschland kann auch dann ein Notruf über die 112 gemeldet werden, wenn das eigene Mobilfunknetz nicht verfügbar ist. In diesem Fall wird der Notruf automatisch über ein anderes verfügbares Mobilfunknetz abgesetzt. Die Rettungskräfte im Kreis Steinfurt sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr über die Kreisleitstelle erreichbar. Im vergangenen Jahr sind rund 100.000 Notrufe bei der Kreisleitstelle in Steinfurt über die Notrufnummer 112 eingegangen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kreisleitstelle verfügen gerade in turbulenten Anrufsituationen über eine hohe Kompetenz und entsenden dem jeweiligen Anlass entsprechend geeignete Rettungskräfte, die alle unseren Respekt verdienen. Sie retten Leben und sorgen Tag und Nacht für unsere Sicherheit“, dankt Landrat Dr. Martin Sommer den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Dienst. „Die Notrufnummer 112 ist ein Hilfe-Code, der jedem Kind und allen Menschen bis ins hohe Alter sofort einfallen sollte. Im Notfall zählt jede Sekunde“, sagt Dr. Karlheinz Fuchs. Der Dezernent für Gesundheit und Bevölkerungsschutz des Kreises Steinfurt ergänzt abschließend: „Der Notruf 112 ist dann die richtige Wahl, wenn es um akut lebensbedrohliche gesundheitliche Probleme geht, wie etwa einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine schwere Verletzung – oder natürlich bei Brandereignissen, Verkehrsunfall oder sonstigen schweren Unfällen.“

  • Bundesministerin Schulze kommt bald nach Tecklenburg

    BESUCH ANGEKÜNDIGT Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze hat ihren baldigen Besuch in der Festspielstadt Tecklenburg angekündigt. Laut Stadt ist ein konkreter Termin derzeit noch in Abstimmung. Bundesministerin Svenja Schulze und Bürgermeister Stefan Streit. | Foto: Stadt Tecklenburg Demnach wird sie Tecklenburg anlässlich zweier Zertifizierungen besuchen. Zum mittlerweile dritten Mal wurde der Festspielstadt die Zertifizierung als ,,FairTrade Stadt" bestätigt und das Graf-Adolf-Gymnasium habe zum ersten Mal die Auszeichnung ,,Fair Trade School" erhalten, heißt es in einer Mitteilung. WEITERE ARTIKEL Schützenverein Lienen-Niederdorf: Alle Termine auf einen Blick Familienzentrum: Diese Räume entstehen im neuen Anbau Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! ,,Die Stadtverwaltung kooperiert in zahlreichen Projekten mit der weiterführenden Schule, beide Institutionen leben und teilen den FairTrade-Gedanken.", so die Stadt. Svenja Schulze wurde 1968 in Düsseldorf geboren und wuchs in Nordrhein-Westfalen auf. Nach dem Abitur studierte sie Politikwissenschaft, Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Duisburg-Essen. Ihre politische Karriere begann sie in der Jugendorganisation der SPD, bevor sie in den 1990er Jahren in den Landtag von Nordrhein-Westfalen einzog. Seit 2021 ist sie Bundesministerin für Wirtschaft und Klimaschutz in der Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz. Zuvor war sie von 2018 bis 2021 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

  • A43: 20-Jähriger stirbt an Unfallstelle

    SCHWERER VERKEHRSUNFALL Am Samstagabend (08.02., 19:55) ist es auf der Autobahn 43 in Fahrtrichtung Wuppertal zwischen den Anschlussstellen Senden und Nottuln zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 20-jähriger Münsteraner tödlich verletzt wurde. Symbolbild: AdobeStock Nach ersten Zeugenaussagen hat der 20-Jährige bei einem Überholvorgang mit überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und kollidierte anschließend mit der rechten Leitplanke. WEITERE ARTIKEL Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! Durch den Aufprall überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrzeugführer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. 16 Personen, die sich in einem Reisebus hinter dem Verunfallten befanden und das Unfallgeschehen unmittelbar miterlebten, wurden durch die Notfallseelsorge betreut. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei Münster war im Einsatz und sicherte die Spuren an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und der Ursache dauern an. Content: dpa news aktuell

  • LEADER-Regionen Steinfurter- und Tecklenburger Land rufen zur Antragstellung auf

    REGIONALBUDGET KREIS STEINFURT. Kleinprojekte in den beiden LEADER-Regionen Steinfurter Land und Tecklenburger Land können auch in diesem Jahr wieder mit dem Förderprogramm „Regionalbudget“ finanziell unterstützt werden. Davon geht Horst Schöpper, der Geschäftsführer der beiden LEADER-Regionen, fest aus. Allerdings erfolgt der Aufruf zum jetzigen Zeitpunkt unter dem Vorbehalt, dass die Fördermittel vom Land NRW bewilligt werden. Bevölkerungsnahe Kleinprojekte können profitieren – Grünes Licht des Landes wird erwartet | Foto: WIX Wer eine Projektidee hat, kann den Antrag bis Sonntag, 6. April 2025, einreichen. Beispielsweise Vereinen, Initiativen, Kommunen und Privatpersonen wird ermöglicht, sich zu bewerben. Bis zu 80 Prozent der Projektkosten können gefördert werden. Die Gesamtkosten eines Projektes dürfen dabei 15.000 Euro nicht überschreiten. WEITERE ARTIKEL Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! „Außerdem müssten die Projekte inhaltlich in die Regionale Entwicklungsstrategie der jeweiligen LEADER-Region passen und bis Sonntag, 30. November 2025, abgeschlossen werden“, so Schöpper. Der Geschäftsführer der beiden LEADER-Regionen hofft wieder auf viele kreative Ideen: „Das Regionalbudget ist eine wirklich gute Chance, kleine, regionale Projekte in kurzer Zeit umzusetzen. Wir können allen mit einer schönen Idee nur empfehlen, sich zu bewerben.“ Welche der eingereichten Projekte gefördert werden, entscheiden die Vorstände der beiden LEADER-Regionen. Grundlage dafür ist ein Kriterienkatalog, der sich an den regionalen Entwicklungszielen der beiden Regionen orientiert. Die Kleinprojekteförderung erfreut sich in beiden Regionen seit 2021 großer Beliebtheit. Für Projektideen, die einen höheren Fördermittelbedarf haben oder sich nicht in einem Jahr umsetzen lassen, könnte gegebenenfalls die normale LEADER-Förderung interessant sein. Hierzu berät das Regionalmanagement gerne. Die Antragsunterlagen zur Kleinprojekte-Förderung und weitere Informationen können Interessierte herunterladen unter www.lag-steinfurterland.de und www.lag-tecklenburgerland.de . Die ausgefüllten Anträge können ab sofort beim Regionalmanagement per E-Mail an steinfurterland@kreis-steinfurt.de und tecklenburgerland@kreis-steinfurt.de eingereicht werden.

  • Ein Dorf setzt ein Zeichen: Hunderte bei Demo für Demokratie in Brochterbeck

    MENSCHENKETTE UM DEN MÜHLENTEICH Ein starkes Zichen: Mehr als 150 Menschen versammelten sich am Sonntagmorgen am Mühlenteich für die Demokratie, gegen Rassismus! Die Demo, welche wegen der vorgezogenen Bundestagswahl etwas vorgeschoben werden musste, war ,,ein voller Erfolg!" Der wichtigste Aspekt war den Organisatoren, die Menschen in Deutschland auf die aktuell schwierige Politische Lage aufmerksam zu machen. Foto: Leopold Colditz Am Sonntag, den 02.02.2025 fand in Brochterbeck eine Demonstration für ein besseres Leben statt. Die Demonstration ist nicht gegen eine Partei gerichtet, sondern für Demokratie, Diversität, Menschenrechte und gegen Rassismus. WEITERE ARTIKEL Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instagram und WhatsApp ! Die Idee entstand laut Thomas Spreckelmeier-Heukamp und Maria Drees während der Zukunftswerkstatt im Jahre 2024. Es war geplant, sie kurz vor der Bundestagswahl zu veranstalten, um ein Zeichen zu setzten. Allerdings musste die Demonstration durch die Neuwahlen nach vorne gezogen werden. Der wichtigste Aspekt ist, die Menschen in Deutschland auf die aktuelle politische Lage aufmerksam zu machen. Des Weiteren sollte die Demonstration auch zum Austausch über Politik und andere Themen dienen. Laut Thomas Spreckelmeier-Heukamp waren in etwa 150 Leute anwesend und damit wurden die Vorstellungen von Maria Drees und Thomas Spreckelmeier-Heukamp eindeutig übertroffen. Weitere Aktionen Mit diesem Protest heute fängt es erst an: Nächsten und übernächsten (9.2. und 16.2.) sind zwei weitere Demos geplant. Wie bei der Premiere findet die Demo beim Mühlenteich Brochterbeck von 10 bis 11 Uhr statt.

  • Familienzentrum: Diese Räume entstehen im neuen Anbau - exklusive Bilder

    NEUER SPEISERAUM UND BÜRO BIETEN ZUSÄTZLICHE KAPAZITÄTEN Mit großen Schritten geht es voran: Die stellvertretende Leiterin des Familienzentrums, Alana Stork, hat uns mit vielen Infos rund um den Anbau versorgt. Der Neubau, direkt am Eingang des Familienzentrums, wird zukünftig einen modernen Speiseraum sowie das neue Büro beherbergen. Gegen August hofft man darauf, die neuen Räumlichkeiten ,,mit Leben zu füllen". Das wird der neue Speiseraum, der auch für Elternabende und Vorträge genutzt werden wird. | Foto: Leopold Colditz Dass das Familienzentrum eine Erweiterung braucht, war schon länger klar. Im Juni letzten Jahres wurden alte Garagen beim katholischen Pfarrheim abgerissen. Dort steht jetzt, etwa ein halbes Jahr später, schon ein großer Teil des neuen Anbaus. ,,Durch die steigende Nachfrage nach Betreuungszeiten in der Mittagszeit und die damit verbundene Zunahme der Übermittagskinder, wächst auch der Bedarf an räumlicher Kapazität", so die vertretende Leiterin, Alana Stork. WEITERE ARTIKEL Martin Brink: So bin ich zur Feuerwehr gekommen - Video Karten für die ,,ultimative Franznacht": Hier bekommt ihr sie Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instag ram Das bisherige Büro wird in einen neuen Raum im Anbau umziehen. Der dadurch frei werdende Raum im Hauptgebäude wird in einen weiteren Schlafraum umgewandelt, da das Familienzentrum für die Kinder, die ihren Mittagsschlaf halten, einen zusätzlichen Raum benötigt. Die ersten Verkleidungsplatten wurden an der Außenfassade angebracht. | Foto: Simon Drees Der zweite Raum im neuen Anbau wird ein Speiseraum werden. Dieser wird für das Frühstück am Vormittag genutzt werden und zusätzlich die Übermittagsbetreuung entlasten. ,,Damit möchten wir eine noch angenehmere Atmosphäre für die Kinder schaffen und die Abläufe im Kindergartenalltag optimieren", teilt Alana Stork mit. Des Weiteren wird dieser Raum künftig auch für Elternabende, Vorträge oder ähnliches genutzt werden. WEITERE ARTIKEL Neujahrsgrüße der Brochterbecker Vereine Feuerwerk-Highlights im Tecklenburger Land: Spektakulär & Wunderschön von der Dast Für mehr Nachrichten: Folgt uns auf Instag ram Bauarbeiten im vollen Gange Aktuell stehen Arbeiten an der Außenfassade im Vordergrund. Vor ein paar Tagen wurden schon die ersten Verkleidungsplatten angebracht. In den Wochen vor den Weihnachtsferien wurde noch der Estrich gegossen, der nun aushärtet. Auch die Innenräume sind verputzt. Als nächster Schritt stehen der Innenausbau, das Streichen der Wände und das Verlegen der Böden auf der Agenda. Foto: Leopold Colditz Einweihungstermin steht noch nicht fest Ein genauer Termin für die Einweihung der neuen Räumlichkeiten steht derzeit noch nicht fest. Die Verantwortlichen hoffen jedoch, den Anbau ab dem neuen Kindergartenjahr im August nutzen zu können. Sobald ein konkreter Zeitplan vorliegt, wird die Einweihung geplant und bekannt gegeben. ,,Wir freuen uns darauf, die neuen Räumlichkeiten bald mit Leben zu füllen" Alana Stork, stv. Leiterin Familienzentrum

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